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	Kommentare für Verein Lebenswertes Sülztal e.V.	</title>
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	<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de</link>
	<description>für die Erhaltung und aktive Gestaltung der Sülzauen, - für Umwelt-, Natur- und Hochwasserschutz, - für Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Bürgerengagement!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Jun 2024 09:10:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu &#8222;Risikogewässer&#8220; Knipperbach? Gemeinsamer Antrag von Stadt, Kreis und Verein von Verein		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/risikogewaesser-knipperbach-gemeinsamer-antrag-von-stadt-kreis-und-verein/#comment-130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 09:10:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[28.06.2024
Erfolgsmeldung: Knipperbach/Brunsbach wurden von der Bezirksregierung Köln (BR) als Risikogewässer gemäß EU-Hochwasserrisiko-management-Richtlinie offiziell anerkannt!

Eine gute Nachricht im Sinne des Hochwasserschutzes. Mit dieser Entscheidung der Bezirksregierung wird der Knipperbach wie alle anerkannten Risikogewässer  besonders beobachtet und alle 6 Jahre neu vermessen und hydraulisch berechnet. Zur Gefahrenabwehr müssen konkrete Maßnahmen geplant und umgesetzt werden. Es wird daher vor allem darauf ankommen, wirksame Maßnahmen zu finden - technische und vor allem ökologische Aktionen des natürlichen Klimaschutzes. Die Einstufung als Risikogewässer eröffnet dafür neue Fördermöglichkeiten. Wir als Verein werden uns in diesen Prozess aktiv mit Vorschlägen einbringen.

Hier der leicht gekürzte Wortlaut der Mail von heute von Herrn Helmerichs vom Umweltamt des RBK:

Guten Tag Herr Weile und Herr Hasbron-Blume,
... Die Bezirksregierung Köln hat uns mitgeteilt, dass unser gemeinsamer Antrag zur Einstufung des Knipperbachs/Brunsbach als Risikogewässer gemäß EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie erfolgreich war.
Das ist doch erst einmal ein schöner Erfolg!
Insbesondere, wenn man berücksichtig, dass der BR Köln insgesamt 123 Gewässer zur Neubewertung gemeldet wurden, von den elf (!) neu in die Liste der Risikogewässer aufgenommen wurden. Darunter der Knipperbach/Brunsbach.
Wenn ich mich richtig erinnere, hatte die BR Köln ja bereits mitgeteilt, dass Neuberechnungen des „Sülzschlauchs“ stattfinden, die Hochwassergefahren- und risikokarten werden dann neu aufgestellt und in die turnusmäße Bewertung aufgenommen. ...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.06.2024<br />
Erfolgsmeldung: Knipperbach/Brunsbach wurden von der Bezirksregierung Köln (BR) als Risikogewässer gemäß EU-Hochwasserrisiko-management-Richtlinie offiziell anerkannt!</p>
<p>Eine gute Nachricht im Sinne des Hochwasserschutzes. Mit dieser Entscheidung der Bezirksregierung wird der Knipperbach wie alle anerkannten Risikogewässer  besonders beobachtet und alle 6 Jahre neu vermessen und hydraulisch berechnet. Zur Gefahrenabwehr müssen konkrete Maßnahmen geplant und umgesetzt werden. Es wird daher vor allem darauf ankommen, wirksame Maßnahmen zu finden &#8211; technische und vor allem ökologische Aktionen des natürlichen Klimaschutzes. Die Einstufung als Risikogewässer eröffnet dafür neue Fördermöglichkeiten. Wir als Verein werden uns in diesen Prozess aktiv mit Vorschlägen einbringen.</p>
<p>Hier der leicht gekürzte Wortlaut der Mail von heute von Herrn Helmerichs vom Umweltamt des RBK:</p>
<p>Guten Tag Herr Weile und Herr Hasbron-Blume,<br />
&#8230; Die Bezirksregierung Köln hat uns mitgeteilt, dass unser gemeinsamer Antrag zur Einstufung des Knipperbachs/Brunsbach als Risikogewässer gemäß EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie erfolgreich war.<br />
Das ist doch erst einmal ein schöner Erfolg!<br />
Insbesondere, wenn man berücksichtig, dass der BR Köln insgesamt 123 Gewässer zur Neubewertung gemeldet wurden, von den elf (!) neu in die Liste der Risikogewässer aufgenommen wurden. Darunter der Knipperbach/Brunsbach.<br />
Wenn ich mich richtig erinnere, hatte die BR Köln ja bereits mitgeteilt, dass Neuberechnungen des „Sülzschlauchs“ stattfinden, die Hochwassergefahren- und risikokarten werden dann neu aufgestellt und in die turnusmäße Bewertung aufgenommen. &#8230;&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu &#8222;Risikogewässer&#8220; Knipperbach? Gemeinsamer Antrag von Stadt, Kreis und Verein von Verein		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/risikogewaesser-knipperbach-gemeinsamer-antrag-von-stadt-kreis-und-verein/#comment-129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 21:15:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=4121#comment-129</guid>

					<description><![CDATA[Die Bezirksregierung hat erfreulich rasch und sehr richtig reagiert und in einer Pressemitteilung vom 6.12.2022 mitgeteilt:
&quot;Überflutungsflächen an der Sülz, der Kürtener Sülz und am Knipperbach werden neu berechnet&quot;
siehe: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2022/064/index.html
Näheres dazu auch unter: 
https://verein.lebenswertes-suelztal.de/auen-hochwasserschutz/auen-hw-schutz-aktuelles/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezirksregierung hat erfreulich rasch und sehr richtig reagiert und in einer Pressemitteilung vom 6.12.2022 mitgeteilt:<br />
&#8222;Überflutungsflächen an der Sülz, der Kürtener Sülz und am Knipperbach werden neu berechnet&#8220;<br />
siehe: <a href="https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2022/064/index.html" rel="nofollow ugc">https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2022/064/index.html</a><br />
Näheres dazu auch unter:<br />
<a href="https://verein.lebenswertes-suelztal.de/auen-hochwasserschutz/auen-hw-schutz-aktuelles/" rel="ugc">https://verein.lebenswertes-suelztal.de/auen-hochwasserschutz/auen-hw-schutz-aktuelles/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Neuaufstellung des Regionalplan &#8211; auswirkungen für rösrath von karakurt		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/neuaufstellung-des-regionalplan-auswirkungen-fuer-roesrath/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[karakurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 21:14:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=3844#comment-120</guid>

					<description><![CDATA[Mark vom Hofe ist voll zuzustimmen. Diese Erweiterungen wären eine Katastrophe. Wobei hier noch nicht einmal an den Hochwasserschutz gedacht wurde. Die Versiegelung der Höhen ist definitiv kontraproduktiv, wie sich beim Hochwasser vor einem Jahr gezeigt hat. Die Wassermassen stürzten ungebremst ins Tal. Die Versiegelung von Auenfläche hinter Haus Stade ist ebenso eine Maßnahme, wofür mir jegliches Verständnis fehlt. Geht es nicht eher darum, der Sülz mehr Fläche zur Ausbreitung zu geben?
Haben die Planer überhaupt nichts verstanden? In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Öffentlichkeit kaum etwas über Maßnahmen gegen künftige Überflutungen erfährt. Wird an einem Hochwasserschutzkonzept gearbeitet? Anstelle von Versiegelung für neue Gewerbegebiete brauchen wir Kaskaden, Regenrückhaltebecken, Auffanggräben, Bachrenaturierung.  Könnte es sein, dass es keine Planungen gibt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark vom Hofe ist voll zuzustimmen. Diese Erweiterungen wären eine Katastrophe. Wobei hier noch nicht einmal an den Hochwasserschutz gedacht wurde. Die Versiegelung der Höhen ist definitiv kontraproduktiv, wie sich beim Hochwasser vor einem Jahr gezeigt hat. Die Wassermassen stürzten ungebremst ins Tal. Die Versiegelung von Auenfläche hinter Haus Stade ist ebenso eine Maßnahme, wofür mir jegliches Verständnis fehlt. Geht es nicht eher darum, der Sülz mehr Fläche zur Ausbreitung zu geben?<br />
Haben die Planer überhaupt nichts verstanden? In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Öffentlichkeit kaum etwas über Maßnahmen gegen künftige Überflutungen erfährt. Wird an einem Hochwasserschutzkonzept gearbeitet? Anstelle von Versiegelung für neue Gewerbegebiete brauchen wir Kaskaden, Regenrückhaltebecken, Auffanggräben, Bachrenaturierung.  Könnte es sein, dass es keine Planungen gibt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Landtagskandidaten zum Hochwasserschutz von Klaus Hasbron-Blume		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/landtagskandidaten-zum-hochwasserschutz/#comment-113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hasbron-Blume]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 21:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=3690#comment-113</guid>

					<description><![CDATA[Heute im Fernsehen die Diskussion zwischen den Spitzenkandidaten von CDU (Wüst) und SPD (Kutschaty) zur Landtagswahl. Im letzten Jahr kamen in NRW 50 Menschen bei der Flutkatastrophe um,  aber in der Diskussion kam das Thema gar nicht vor. Stichwort: Hochwasserdemenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Fernsehen die Diskussion zwischen den Spitzenkandidaten von CDU (Wüst) und SPD (Kutschaty) zur Landtagswahl. Im letzten Jahr kamen in NRW 50 Menschen bei der Flutkatastrophe um,  aber in der Diskussion kam das Thema gar nicht vor. Stichwort: Hochwasserdemenz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Landtagskandidaten zum Hochwasserschutz von Klaus Hasbron-Blume		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/landtagskandidaten-zum-hochwasserschutz/#comment-112</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hasbron-Blume]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 15:35:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=3690#comment-112</guid>

					<description><![CDATA[Nachtrag: Am 11.5. um 16:08 erhielten wir doch noch eine Antwort-Mail von Herbert Reul, CDU, WK 22. Wie das NRW-Umweltministerium legt er sich in keinem Punkt fest, sondern will alles weiter prüfen lassen. Nur die Bausteine 4 (Neufestsetzung Überschwemmungsgebiete) und 7 (Interkommunales Projekt Sülztal) bejahte er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Am 11.5. um 16:08 erhielten wir doch noch eine Antwort-Mail von Herbert Reul, CDU, WK 22. Wie das NRW-Umweltministerium legt er sich in keinem Punkt fest, sondern will alles weiter prüfen lassen. Nur die Bausteine 4 (Neufestsetzung Überschwemmungsgebiete) und 7 (Interkommunales Projekt Sülztal) bejahte er.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wohnungsbau, Siedlungsdruck und Informationsdefizite &#8211; Rösrath, quo vadis? von Doris Brauer und Hannelore zu Stolberg		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/siedlungsdruck-hier-wohnungsbau-an-der-bergischen-landstr/#comment-67</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Brauer und Hannelore zu Stolberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:50:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=1308#comment-67</guid>

					<description><![CDATA[Seit wie vielen Jahren führen unsere Ratsherren die Bürger an der Nase herum?
Seit wie vielen Jahren liegt unsere Bauverwaltung vor den Investoren auf den Knien?
Seit wie vielen Jahren gibt es das Gespenst &quot;Leitbild&quot; ohne jeglichen Fortschritt?

Das Baurecht gibt sehr wohl so manche Auflage her - man muss sie nur machen wollen! Und durchsetzen!
Das harmonische Gesicht eines Ortes stellt einen hohen Wert dar - man müsste diese Ignoranten alle Schadensersatzpflichtig machen! Das ist auch in früheren Zeiten nicht vom Himmel gefallen - es wurde von Kennern und Könnern durchgesetzt. Auch gegen Widerstand.
&quot;Lebenswertes Sülztal&quot; und Lokale Agenda 21 mit den Initiativen HOFFNUNG FÜR HOFFNUNGSTHAL und RÖSRATH GEMEINSAM GESTALTEN versuchen seit Jahren dem Rat dieser Stadt ein Bild, einen Überblick zu schaffen für das Norwendige, für ein harmonisches Wachstum - es hat wenig bis nichts genutzt.
Und die nächste Generation wird es nicht mal mehr begreifen, was sie verloren hat....
Hannore zu Stolberg
Doris Brauer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wie vielen Jahren führen unsere Ratsherren die Bürger an der Nase herum?<br />
Seit wie vielen Jahren liegt unsere Bauverwaltung vor den Investoren auf den Knien?<br />
Seit wie vielen Jahren gibt es das Gespenst &#8222;Leitbild&#8220; ohne jeglichen Fortschritt?</p>
<p>Das Baurecht gibt sehr wohl so manche Auflage her &#8211; man muss sie nur machen wollen! Und durchsetzen!<br />
Das harmonische Gesicht eines Ortes stellt einen hohen Wert dar &#8211; man müsste diese Ignoranten alle Schadensersatzpflichtig machen! Das ist auch in früheren Zeiten nicht vom Himmel gefallen &#8211; es wurde von Kennern und Könnern durchgesetzt. Auch gegen Widerstand.<br />
&#8222;Lebenswertes Sülztal&#8220; und Lokale Agenda 21 mit den Initiativen HOFFNUNG FÜR HOFFNUNGSTHAL und RÖSRATH GEMEINSAM GESTALTEN versuchen seit Jahren dem Rat dieser Stadt ein Bild, einen Überblick zu schaffen für das Norwendige, für ein harmonisches Wachstum &#8211; es hat wenig bis nichts genutzt.<br />
Und die nächste Generation wird es nicht mal mehr begreifen, was sie verloren hat&#8230;.<br />
Hannore zu Stolberg<br />
Doris Brauer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Schwermetallbelastung der Sülz von Dieter Lange		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/709/#comment-55</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 18:19:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=709#comment-55</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank, toller Beitrag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, toller Beitrag</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wohnungsbau, Siedlungsdruck und Informationsdefizite &#8211; Rösrath, quo vadis? von Verein		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/siedlungsdruck-hier-wohnungsbau-an-der-bergischen-landstr/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 19:33:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=1308#comment-21</guid>

					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2019/04/KStA_20190406_Siedlungsdruck.jpg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kölner Stadt-Anzeiger vom 6.4.2019&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;
&quot;Der Siedlungsdruck wächst, Städte und Gemeinden müssen der Bezirksregierung Konzepte für die Erschließung von Wohnraum und Gewerbe melden.
... Die große Nachfrage nach Wohnbau- und Gewerbeflächen
entlang des Rheins habe auch Auswirkungen auf Rhein-Berg.
Wer hier ein Dach über dem Kopf suche, könne ein Lied von extrem steigenden Grundstückspreisen und hohen Mieten singen....&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2019/04/KStA_20190406_Siedlungsdruck.jpg" rel="noopener" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeiger vom 6.4.2019</a></strong><br />
&#8222;Der Siedlungsdruck wächst, Städte und Gemeinden müssen der Bezirksregierung Konzepte für die Erschließung von Wohnraum und Gewerbe melden.<br />
&#8230; Die große Nachfrage nach Wohnbau- und Gewerbeflächen<br />
entlang des Rheins habe auch Auswirkungen auf Rhein-Berg.<br />
Wer hier ein Dach über dem Kopf suche, könne ein Lied von extrem steigenden Grundstückspreisen und hohen Mieten singen&#8230;.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wohnungsbau, Siedlungsdruck und Informationsdefizite &#8211; Rösrath, quo vadis? von Verein		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/siedlungsdruck-hier-wohnungsbau-an-der-bergischen-landstr/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[Verein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 19:56:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=1308#comment-11</guid>

					<description><![CDATA[Ergebnisse und Kommentierungen nach Beendung der  Ausschuss-Sitzung von heute:
&lt;strong&gt;TOP 12 - Beispiel 2: Bauvoranfrage Berg. Landstr. 73&lt;/strong&gt;
Es war höchst interessant zu beobachten und zu hören, wie sich einige Ausschussmitglieder ( J. Bachmann, SPD, u.a.) unsere Einwendungen (&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2018/11/BergLand73-Bauvoranfrage_Bedenken_Vereinschreiben.pdf&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;siehe Schreiben vom 19.11.2018&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;) zu eigen machten und unsere Argumente nahezu wörtlich aufgriffen. Dazu gehörten insbesondere die fehlenden Angaben zum Maß der baulichen Nutzung, die offensichtlich gem. § 34 nicht sichere Einfügung in den Bestand, als auch die Frage ausreichender Stellplätze.
Ergebnis der Abstimmung über diesen (2.!) Entwurf war die &lt;strong&gt;Vertagung des TOP bis zur hinreichenden Vollständigkeit der Beurteilungsparameter&lt;/strong&gt;.

&lt;strong&gt;TOP 5 - Beispiel 3: BPlan 76  Am Hammer, 1. Änderung&lt;/strong&gt;
Nach langer Diskussion unter den Ausschussmitgliedern und letztendlich einer indirekten Befangenheitserklärung des Ausschussvorsitzenden an die Adresse des einzig heftig einwendenden Albert von der Ohe (LINKE) wurde von Seiten der Verwaltung und der meisten anderen Ausschussmitglieder das Baurecht nach § 34 betont und die Änderung des BPlan 76 genehmigt. Somit kann Herr Temme seinen künftigen Altersruhesitz im ehemals &quot;Englischen Garten&quot; wohl dort bauen.  Der alte Baumbestand wird erhalten. Einige wenige Jahre kann sich die Stadt dann evtl. auch noch über Gewerbesteuereinnahmen freuen.
Unsere Einwendung vor Ort zur &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2018/10/BPlan-AmHammer_HQ100_GK_AmHammer_Ausschn.jpg&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hochwasserbetroffenheit des Flurstücks&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; wurde nicht weiter gewürdigt.

&lt;strong&gt;TOP 4 - Beispiel 4: BPlan Altvolberger Wiese&lt;/strong&gt;
Nach teils kontroverser Diskussion im Ausschuss wurde dieser TOP vertagt, da ein einzelner Grundbesitzer sein Grundstück wohl doch nicht zur Verfügung stellt.
siehe &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/roesrath/kritik-von-anwohnern-48-haeuser-sollen-auf-der-altvolberger-wiese-in-roesrath-entstehen-31645198&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener nofollow&quot;&gt;Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.11.2018&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse und Kommentierungen nach Beendung der  Ausschuss-Sitzung von heute:<br />
<strong>TOP 12 &#8211; Beispiel 2: Bauvoranfrage Berg. Landstr. 73</strong><br />
Es war höchst interessant zu beobachten und zu hören, wie sich einige Ausschussmitglieder ( J. Bachmann, SPD, u.a.) unsere Einwendungen (<strong><a href="http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2018/11/BergLand73-Bauvoranfrage_Bedenken_Vereinschreiben.pdf" rel="noopener" target="_blank">siehe Schreiben vom 19.11.2018</a></strong>) zu eigen machten und unsere Argumente nahezu wörtlich aufgriffen. Dazu gehörten insbesondere die fehlenden Angaben zum Maß der baulichen Nutzung, die offensichtlich gem. § 34 nicht sichere Einfügung in den Bestand, als auch die Frage ausreichender Stellplätze.<br />
Ergebnis der Abstimmung über diesen (2.!) Entwurf war die <strong>Vertagung des TOP bis zur hinreichenden Vollständigkeit der Beurteilungsparameter</strong>.</p>
<p><strong>TOP 5 &#8211; Beispiel 3: BPlan 76  Am Hammer, 1. Änderung</strong><br />
Nach langer Diskussion unter den Ausschussmitgliedern und letztendlich einer indirekten Befangenheitserklärung des Ausschussvorsitzenden an die Adresse des einzig heftig einwendenden Albert von der Ohe (LINKE) wurde von Seiten der Verwaltung und der meisten anderen Ausschussmitglieder das Baurecht nach § 34 betont und die Änderung des BPlan 76 genehmigt. Somit kann Herr Temme seinen künftigen Altersruhesitz im ehemals &#8222;Englischen Garten&#8220; wohl dort bauen.  Der alte Baumbestand wird erhalten. Einige wenige Jahre kann sich die Stadt dann evtl. auch noch über Gewerbesteuereinnahmen freuen.<br />
Unsere Einwendung vor Ort zur <strong><a href="http://verein.lebenswertes-suelztal.de/wp-content/uploads/2018/10/BPlan-AmHammer_HQ100_GK_AmHammer_Ausschn.jpg" rel="noopener" target="_blank">Hochwasserbetroffenheit des Flurstücks</a></strong> wurde nicht weiter gewürdigt.</p>
<p><strong>TOP 4 &#8211; Beispiel 4: BPlan Altvolberger Wiese</strong><br />
Nach teils kontroverser Diskussion im Ausschuss wurde dieser TOP vertagt, da ein einzelner Grundbesitzer sein Grundstück wohl doch nicht zur Verfügung stellt.<br />
siehe <strong><a href="https://www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/roesrath/kritik-von-anwohnern-48-haeuser-sollen-auf-der-altvolberger-wiese-in-roesrath-entstehen-31645198" target="_blank" rel="noopener nofollow">Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.11.2018</a></strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu 1. Tag der Anhörung zum Planfeststellungsverfahren des Flughafens von Klaus Weile		</title>
		<link>https://verein.lebenswertes-suelztal.de/1-tag-der-anhoerung-zum-planfeststellungsverfahren-des-flughafens/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Weile]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 17:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verein.lebenswertes-suelztal.de/?p=1258#comment-9</guid>

					<description><![CDATA[Fluglärm / Anhörungsverfahren

Der erste Tag des Anhörungsverfahrens war leider wegen der Uhr- bzw. Tageszeit nicht allzu stark besucht. Hauptsächlich die in Sachen Fluglärm aktiven Organisationen sowie einige betroffene Bürger nahmen teil. 
Trotzdem wurde sehr schnell klar, dass die Beeinträchtigungen durch den Fluglärm, besonders nachts, von den Anwohnern nicht mehr länger als notwendig hingenommen werden.
Gesundheitliche Probleme durch nächtliches Aufwachen in der Kernruhezeit, die zunehmende Umweltverschmutzung und eine Vielzahl anderer Beeinträchtigungen werden vom Flughafen bis heute hartnäckig ignoriert. Natürlich dient der Ausbau des Flughafengeländes nicht nur einer &quot;Optimierung des Ablaufs&quot; , wie vom Flughafen behauptet. Eine Optimierung bedeutet immer eine Kapazitätserhöhung (kleines Einmaleins der Wirtschaft). Immer noch versucht der Flughafen, durch schwammige Aussagen sein wahres Ziel zu verschleiern. Ich hoffe ernsthaft, dass der bisher sehr souverän erscheinende Leiter der Versammlung  die Taktik der Flughafenbetreiber durchschaut und ihr durch gezielte Nachfragen das Wasser abgräbt. 
Es wird endlich Zeit, dass Rücksicht auf die Bürger genommen wird. 
Letztendlich ist es doch so:
Der Flughafen verdient Geld, die entstehenden Kosten für die Gesundheitsfürsorge werden aber dem Bürger aufgelastet. 
Und das Verkehrsministerium ist bei der Veranstaltung nicht einmal anwesend. Sieht so die Verantwortung der Politik für den Wähler aus?`
Wen wundert es da noch, wenn keiner mehr zur Wahl geht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fluglärm / Anhörungsverfahren</p>
<p>Der erste Tag des Anhörungsverfahrens war leider wegen der Uhr- bzw. Tageszeit nicht allzu stark besucht. Hauptsächlich die in Sachen Fluglärm aktiven Organisationen sowie einige betroffene Bürger nahmen teil.<br />
Trotzdem wurde sehr schnell klar, dass die Beeinträchtigungen durch den Fluglärm, besonders nachts, von den Anwohnern nicht mehr länger als notwendig hingenommen werden.<br />
Gesundheitliche Probleme durch nächtliches Aufwachen in der Kernruhezeit, die zunehmende Umweltverschmutzung und eine Vielzahl anderer Beeinträchtigungen werden vom Flughafen bis heute hartnäckig ignoriert. Natürlich dient der Ausbau des Flughafengeländes nicht nur einer &#8222;Optimierung des Ablaufs&#8220; , wie vom Flughafen behauptet. Eine Optimierung bedeutet immer eine Kapazitätserhöhung (kleines Einmaleins der Wirtschaft). Immer noch versucht der Flughafen, durch schwammige Aussagen sein wahres Ziel zu verschleiern. Ich hoffe ernsthaft, dass der bisher sehr souverän erscheinende Leiter der Versammlung  die Taktik der Flughafenbetreiber durchschaut und ihr durch gezielte Nachfragen das Wasser abgräbt.<br />
Es wird endlich Zeit, dass Rücksicht auf die Bürger genommen wird.<br />
Letztendlich ist es doch so:<br />
Der Flughafen verdient Geld, die entstehenden Kosten für die Gesundheitsfürsorge werden aber dem Bürger aufgelastet.<br />
Und das Verkehrsministerium ist bei der Veranstaltung nicht einmal anwesend. Sieht so die Verantwortung der Politik für den Wähler aus?`<br />
Wen wundert es da noch, wenn keiner mehr zur Wahl geht?</p>
]]></content:encoded>
		
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